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Stadt Flensburg fördert geschlechtsspezifische Projekte Geschlechtergerechte Stadt

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Flensburg - Grundsätzlich förderungsfähig sind außerdem Aktivitäten, die sich die Stärkung der Elternschaft und der Familie zum Ziel gesetzt haben oder aktiv gegen stereotype Rollenbilder vorgehen möchten. - Archivfoto: Thomsen

Wie bereits in den vergangenen Jahren stellt die Stadt Flensburg wieder 9.600 Euro als Förderung von Projekten zur Verfügung, die sich mit geschlechtsspezifischen Themen beschäftigen. Unterstützt werden damit Projekte und Maßnahmen, die der gezielten Förderung von Frauen und Männern, Jungen und Mädchen dienen oder die Gleichstellung der Geschlechter und die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt vorantreiben.

Zu den förderfähigen Projekten zählen beispielsweise Veranstaltungen oder Maßnahmen, die zur Weiterbildung, zur Förderung von Bewusstseinsprozessen oder zur Stärkung von Netzwerken beitragen, aber auch welche, die der Gesundheitsvorsorge, der Gewaltprävention und der Bewältigung von Lebenskrisen dienen.

Grundsätzlich förderungsfähig sind außerdem Aktivitäten, die sich die Stärkung der Elternschaft und der Familie zum Ziel gesetzt haben oder aktiv gegen stereotype Rollenbilder vorgehen möchten.

Marie Sprute vom Gleichstellungsbüro der Stadt Flensburg: "Um Flensburg geschlechtergerecht zu gestalten, sind wir auf das Engagement der Flensburger*innen angewiesen. Der Fördertopf ermöglicht uns, tolle Projekte zu unterstützen und inspirierende Flensburger*innen kennenzulernen. Die Pandemie soll dabei niemanden von einer Bewerbung abschrecken. Vielleicht lohnt es sich ja sogar mal über andere – digitale – Formate nachzudenken!"

Die Richtlinien und Antragsformulare sind unter www.flensburg.de/gleichstellungsbuero zu finden. Ausgefüllte Anträge können bis zum 11.04.2022 an sprute.marie@stadt.flensburg.de eingesendet werden.

Bei Fragen steht das Gleichstellungsbüro gerne direkt unter 0461 – 85 4533 zur Verfügung.


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