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Neumünster sagt den verkaufsoffenen Sonntag ab

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Neumünster - Aufgrund der aktuellen Lage der Coronavirus-Pandemie kann die Stadt es nicht verantworten, dass es beim verkaufsoffenen Sonntag zu Menschenansammlungen in der Stadt Neumünster kommt. - Foto: Förde.news

Aufgrund der nach wie vor dramatischen Entwicklung der Fallzahlen der Coronavirus-Pandemie in Deutschland und der 7-Tage-Inzidenz von mehr als 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in Neumünster sagt die Stadt Neumünster den ursprünglich für den 25. Oktober 2020 geplanten verkaufsoffenen Sonntag ab. Seit einer Woche gilt in der Stadt Neumünster die Allgemeinverfügung zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus. In dieser Allgemeinverfügung wurde unter anderem das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in der Innenstadt und rund um das Designer-Outlet-Center angeordnet. Seither hat sich die 7-Tage-Inzidenz in der Stadt stets über 35 Neuinfektionen bewegt oder etwas darunter. Hinzu kommt, dass viele potenzielle auswärtige Besucherinnen und Besucher des verkaufsoffenen Sonntags aus Gebieten mit hohen Inzidenzwerten kommen. Zudem hat der Fachdienst Gesundheit der Stadt Neumünster dringend von der Durchführung der Veranstaltung abgeraten. Daher wird die Stadtverordnung zur Öffnung von Verkaufsstellen am Sonntag aufgehoben. Grundlage für die Maßnahme ist § 5 des Gesetzes über die Ladenöffnungszeiten in Schleswig-Holstein.

„Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber die Gesundheit der Menschen steht eindeutig im Vordergrund. Wir können es aufgrund der aktuellen Lage der Coronavirus-Pandemie nicht verantworten, dass es beim verkaufsoffenen Sonntag zu Menschenansammlungen in der Stadt Neumünster kommt“, formuliert Oberbürgermeister Dr. Olaf Tauras.

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