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Westwind sorgt für Ebbe im Hafen

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Flensburg - Am Morgen fehlten immer noch rund 60 Zentimeter Wasserhöhe zum Normalzustand. - Fotos: Iwersen
Von größeren Schäden blieben die Flensburger bei dem ersten Herbststurm der Saison, der am Donnerstag auch Flensburg kräftig durchpustete und sogar für eine Schließung des Jahrmarktes sorgte, glücklicherweise verschont.
An anderer Stelle haben die starken Sturmböen aber ihre Spuren hinterlassen: Nachdem der Westwind das Wasser aus dem Hafen gepustet hatte, herrschte in der Nacht und am Morgen dort „Ebbe“. Kurz vor Mitternacht war der Tiefststand von rund 1,1 Metern unter Null erreicht worden.
Auch am Morgen lief das Wasser mit dem nachlassenden Wind nur langsam zurück - noch immer fehlten rund 60 Zentimeter Wasserhöhe zum Normalzustand.
Viele Boote und Schiffe lagen deshalb tiefer als gewohnt - Auch die an der Hafenspitze liegende „M/S Sønderborg“ war nur noch mit Hilfe einer Gangway über das Oberdeck erreichbar.
Nach Berechnungen des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) soll der Wasserstand im Hafen bis zum Nachmittag wieder seinen normalen Pegel erreicht haben.

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