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Wees bei Flensburg: Feuer in Biogasanlage

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Feuer in einer Biogasanlage in Wees Foto:Iwersen

Wees/ iwe – Ein Feuer in einer Biogasanlage zwischen Wees und Glücksburg hat am Montagnachmittag einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Momentan ist noch unklar, was genau in der Anlage brennt.

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www.förde.news

Der Brand wurde der Rettungsleitstelle kurz vor 16 Uhr gemeldet: Aus einem Nachgärbehälter der Biogasanlage in der Norderstraße drang plötzlich dichter, schwarzer Qualm. Daraufhin wurden insgesamt elf Freiwillige Wehren aus der Umgebung alarmiert – die Löscharbeiten konnten aufgrund der unklaren Lage noch nicht aufgenommen werden. Zunächst soll bestimmt werden, was genau in dem großen, runden Behälter brennt, um das passende Löschmittel und die richtige Schutzkleidung auswählen zu können. Daher wurden auch Spezialkräfte des Gefahrgut-Löschzuges aus Schleswig angefordert.

Nach Angaben der Polizei seien alle drei Behälter der Anlage gegen 15.55 Uhr explodiert. In der Folge sei es dann zu der Brandentwicklung gekommen.

Der Qualm zog jedoch über die Felder in unbewohntes Gebiet ab – eine Gefahr der Bevölkerung bestand nicht.

Nach Angaben von Gemeindewehrführer Jan Johannsen waren zehn Feuerwehren mit über 100 Einsatzkräften vor Ort gewesen.

Für die Bereitstellung der zahlreichen Einsatzfahrzeuge und aufgrund der Rauchentwicklung wurde die Strecke zwischen Wees und Glücksburg („Glücksburger Chaussee“) zunächst voll gesperrt.

Schließlich konnte die Feuerwehr den Brand mit Schaum schnell eindämmen und ablöschen. Dieser wurde mit der Drehleiter der Glücksburger Wehr von oben in die Fermentationsbehälter eingebracht.

Die Ursache für die Explosion ist derzeit noch unklar. Verletzte gab es nicht, da sich bei der Explosion nach Angaben des Feuerwehr-Einsatzleiters niemand auf dem Hofgelände aufgehalten hatte.


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Der Brand wurde der Rettungsleitstelle kurz vor 16 Uhr gemeldet: Aus einem Nachgärbehälter der Biogasanlage in der Norderstraße drang plötzlich dichter, schwarzer Qualm. Daraufhin wurden insgesamt elf Freiwillige Wehren aus der Umgebung alarmiert – die Löscharbeiten konnten aufgrund der unklaren Lage noch nicht aufgenommen werden. Zunächst soll bestimmt werden, was genau in dem großen, runden Behälter brennt, um das passende Löschmittel und die richtige Schutzkleidung auswählen zu können. Daher wurden auch Spezialkräfte des Gefahrgut-Löschzuges aus Schleswig angefordert.

Nach Angaben der Polizei seien alle drei Behälter der Anlage gegen 15.55 Uhr explodiert. In der Folge sei es dann zu der Brandentwicklung gekommen.

Der Qualm zog jedoch über die Felder in unbewohntes Gebiet ab – eine Gefahr der Bevölkerung bestand nicht.

Nach Angaben von Gemeindewehrführer Jan Johannsen waren zehn Feuerwehren mit über 100 Einsatzkräften vor Ort gewesen.

Für die Bereitstellung der zahlreichen Einsatzfahrzeuge und aufgrund der Rauchentwicklung wurde die Strecke zwischen Wees und Glücksburg („Glücksburger Chaussee“) zunächst voll gesperrt.

Schließlich konnte die Feuerwehr den Brand mit Schaum schnell eindämmen und ablöschen. Dieser wurde mit der Drehleiter der Glücksburger Wehr von oben in die Fermentationsbehälter eingebracht.

Die Ursache für die Explosion ist derzeit noch unklar. Verletzte gab es nicht, da sich bei der Explosion nach Angaben des Feuerwehr-Einsatzleiters niemand auf dem Hofgelände aufgehalten hatte.

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