Flensburg – Am 18. September hat das TBZ Flensburg auf der stadteinwärts führenden Fahrbahnseite der Nordstraße Mäharbeiten durchgeführt. Dabei fiel den Mitarbeitenden auf, dass die Nordstraße auf Höhe der „Teufelsbrücke“ und des Architekturbüros durch Unterspülung beschädigt ist.
Bei einer anschließenden Kontrolle entdeckte das Team weitere Schadstellen in einem Abstand von nur rund 50 Metern. Zu erkennen waren sie an größeren Rissen im Asphalt sowie einer leichten Absenkung zur Böschung hin.
Die derzeit sichtbar betroffenen Stellen belaufen sich auf rund zwei Meter, an denen die Straße unterspült ist. Beim genaueren Blick auf den Asphalt an den Schadstellen zeigen sich jedoch deutliche Risse – ein Hinweis darauf, dass das Ausmaß der Unterspülung größer sein könnte als bislang vermutet.
Noch am selben Tag stellte das TBZ Absperrbaken auf, damit der Verkehr die betroffenen Bereiche mit ausreichendem Abstand passieren kann, erklärte TBZ-Pressesprecherin Johanna Konnegen auf Nachfrage von Förde.news.
Die Reparaturarbeiten sollen im Laufe dieser beziehungsweise Anfang nächster Woche beginnen. Zunächst wird der Asphalt aufgeschnitten, um das tatsächliche Ausmaß der Unterspülung festzustellen; im Anschluss werden die Schäden behoben. In diesem Zuge wird auch die Bordsteinkante neu gesetzt, damit Regenwasser künftig kontrolliert in den Regenkanal abfließt.
Die Arbeiten werden voraussichtlich eine Woche in Anspruch nehmen. „Während der notwendigen Maßnahmen soll der Verkehr mit nur leichten Einschränkungen an der Baustelle vorbeigeleitet werden“, erklärte Konnegen abschließend.