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Neue Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht Bereiche mit Maskenpflicht reduziert

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Flens - Die Maskenpflicht in Flensburg wird gelockert - Archivfoto: Thomsen

Mit einer neuen Allgemeinverfügung, die ab morgen in Kraft verändert die Stadt Flensburg die Bereiche, in denen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung besteht. Der gesamte Bereich des Hafens wird nun herausgenommen. Die anderen Bereiche in der Innenstadt, am ZOB, am Bahnhof und in den Einkaufszentren bestehen weiter, so wie in der Landesverordnung vorgegeben.

In den folgenden öffentlich zugänglichen Bereichen ist das Tragen einer MundNasen-Bedeckung gemäß § 2a Abs. 2 der Landesverordnung zur Bekämpfung
des Coronavirus SARS-CoV-2, ersatzverkündet am 16.04.2021, verpflichtend:

In der Zeit von 6.00 Uhr – 24.00 Uhr

ZOB (Süderhofenden zwischen Rathausstraße und Nikolaistraße)
Bahnhofsvorplatz (zwischen Bahnhofstraße und Mühlendamm)


In der Zeit von 6.00 Uhr – 22.00 Uhr in Fußgängerzone der Innenstadt mit folgenden Straßenzügen:

- Dr.-Todsen-Straße
- Rote Straße
- Angelburger Straße (zwischen Holm und Süderhofenden)
- Südermarkt
- Holm
- Nikolaistraße
- Rathausstraße (im Übergang zwischen Holm und Großer Straße)
- Große Straße
- Nordermarkt
- Norderstraße
- Schiffbrückstraße
- Willy-Brandt-Platz
- Neustadt


In der Zeit zwischen 6.00 Uhr und 22.00 Uhr im Stadtteilzentrum Mürwik mit folgenden Straßenzügen:

- Fördestraße zwischen Haus Nr. 68 und 80
- Marrensdamm zwischen Einmündung Friedheim und Einmündung
- Kleine Lücke
- Friedheim zwischen Einmündung Fördestraße und Hausnr. 10

In der Zeit von 6.00 Uhr – 22.00 Uhr im Stadtteilzentrum Engelsby mit folgenden Straßenzügen:

- Mozartstraße zwischen Einmündung Osttangente und Einmündung Brahmsstraße
- Engelsbyer Straße zwischen Einmündung Mozartstraße und Einmündung Neuer Weg

"Mir ist es wichtig, dass die Maskenpflicht bei verbesserten Rahmenbedingungen überprüft und an die jeweiligen Verhältnisse angepasst wird. Damit erhöhen wir auch die Akzeptanz der jeweiligen Maßnahmen. Trotzdem ist es wichtig, dass wir Abstände und auch das Alkoholverbot einhalten, um gemeinsam Corona Einhalt zu gebieten. Umso mehr Erfolg die Maßnahmen zeigen, umso weniger brauchen wir zukünftig noch einschränkende  Regeln.", sagt Oberbürgermeisterin Simone Lange.


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