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Nachmeldung zum Banküberfall vom 24.Juli 2014 in Flensburg

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Am Donnerstagvormittag wurde eine Bankfiliale in der Angelburger Straße überfallen (wir haben dadrüber berichtet) im Rahmen der anschließenden Maßnahmen konnten Ermittler vom K7 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg anhand der markanten Personenbeschreibung und anhand einer Videoaufzeichnung eine bereits polizeibekannte 49-jährige Flensburgerin als Tatverdächtige identifizieren.

 

   Die Kripobeamten konnten die Flensburgerin Donnerstagnachmittag in ihrer Wohnung antreffen. Sie räumte die Tat ein, wofür die bewusst eine Spielzeugwaffe eingesetzt hatte. Als Motiv gab sie akute Geldnot und hohe Schulden an.

 

   Den Ermittlern war die Frau keine Unbekannte und zuvor bereits wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten.

 

   Sie wird sich nunmehr in einem Ermittlungsverfahren wegen Erpressung und Nötigung zu verantworten haben und wurde aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.


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