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Knapp 850.000 Euro für die Sanierung der Tribüne im Flensburger Stadion

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Dank der Förderung soll nun die Stehtribüne erneuert werden. - Archivfoto: Schütt

Flensburg - Das Flensburger Stadion wird weiter fit gemacht für die Zukunft. Für die Sanierung der Tribünenanlage stellen nun Bund und Land insgesamt 848.250 Euro aus dem Investitionspakt Sportstätten zur Verfügung. Der Bund übernimmt dabei 487.500 Euro, das Land 360.750 Euro. Die Gesamtkosten des Projektes liegen bei etwa 980.000 Euro.

„Ich freue mich sehr, dass wir einen entscheidenden Beitrag leisten, damit es im Land weiterhin attraktive und moderne Sportanlagen gibt“, erklärte Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack. „Ein wichtiges Ziel unseres Sportland-Prozesses ist die Sanierung und Modernisierung der kommunalen Sportstätten. Dafür haben wir als Land in den vergangenen Jahren bereits mehr als 40 Millionen Euro bereitgestellt. Der Investitionspakt Sportstätten, der unsere landeseigenen Förderungen hervorragend ergänzt, ist eine wichtige Unterstützung bei der Weiterentwicklung der Sportstätteninfrastruktur für den Breitensport“, sagte die Ministerin.

Das Flensburger Stadion ist eine historische Sportstätte. Seit 1927 haben im Flensburger Volkspark zahlreiche Menschen Sport getrieben oder bei Sportveranstaltungen zugeguckt. Das Gelände nutzen auch Schulen und Universitäten, Sportvereine oder Freizeit-Sportlerinnen und Sportler. Ebenso trainieren und spielen dort Mannschaften des SC Weiche Flensburg. Auch ist das Gelände Leichtathletik-Stützpunkt des Landes für junge Athletinnen und Athleten.

Dank der Förderung soll nun die Stehtribüne erneuert werden. Dabei wird das Verblendmauerwerk komplett saniert und die teilweise maroden Fenster werden ausgetauscht bzw. renoviert. Die Holzbänke erhalten einen neuen Anstrich und werden bei Bedarf erneuert. Außerdem wird ein barrierefreier Zugang geschaffen.

Der Investitionspakt Sportstätten ergänzt die Städtebauförderung und unterstützt die Städte und Gemeinden dabei, eine zukunftsfähige, nachhaltige und moderne Sportinfrastruktur zu entwickeln. Auch der Umwelt- und Klimaschutz sowie die Barrierefreiheit spielen dabei eine wichtige Rolle. Die Sportstätten müssen einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stehen und mit der integrierten städtebaulichen Entwicklungsplanung der Gemeinde übereinstimmen.

Bereits 2020 wurde ein anderer Bereich des Stadions mit mehr als zwei Millionen Euro von Bund und Land umfangreich modernisiert. Damals wurden aus dem Investitionspakt Sportstätten die Laufbahnen sowie die Kugelstoß- Speerwurf- und Hammerwurfanlage im Stadion, das Naturrasen-Spielfeld und die Entwässerung erneuert.

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