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Bus mit Kriegsflüchtlingen erreicht Flensburger Notunterkunft

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Flensburg - In der Unterkunft werden nun über 90 Menschen, die vor dem Krieg geflüchtet sind, betreut. - Foto: Iwersen

In der Nacht zum Sonntag ist die Belegung der Notunterkünfte für Kriegsvertriebene in der Friesischen Lücke sprunghaft angestiegen. Ein Bus mit über 40 Menschen aus der Ukraine erreichte die zu einer Unterkunft umgebauten Turnhallen.
Der Gelenk-Linienbus, der im Rahmen einer privaten Hilfsaktion aus der Ukraine geflüchtete Menschen in Sicherheit gebracht hat, erreichte die Unterkunft an der Friesischen Lücke kurz nach ein Uhr in der Nacht.
Dort wurden die Menschen, zumeist Frauen und Kinder, durch die Helfer des Deutschen Roten Kreuzes in Empfang genommen. Nach einer ärztlichen Sichtung der Neuankömmlinge und einem Corona-Test wurden die Geflüchteten in den bereits hergerichteten Sporthallen aufgenommen und noch in der Nacht mit Essen und Getränken versorgt.
In der Unterkunft werden nun über 90 Menschen, die vor dem Krieg geflüchtet sind, betreut. Rund 25 Helfer von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Deutschem Rotem Kreuz werden auch den ganzen Sonntag über an der Unterkunft im Einsatz sein, um die Unterkunft weiter herzurichten und die Menschen zu betreuen.


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