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Bürgerbüro fertig umgestaltet

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Das neugestaltete Bürgerbüro im Rathaus

Nach über 20 Jahren mit den alten Möbeln ist der am stärksten durch Publikum genutzte Bereich des Flensburger Rathauses runderneuert worden. Das sieht und merken „Kunden“, wie die Einwohner mit einem Anliegen hier freundlich genannt werden, auch direkt beim Betreten des neuen Bürgerbüros in der ersten Etage im Rathaus. Sofort fällt der neue Empfangstresen auf, der nicht nur weiter innen aufgestellt, sondern ganz neu designt wurde. In großen Lettern ist darauf „Flensburg liebt dich“ zu lesen.

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Flensburg liebt dich so sehr, dass für umgerechnet knapp 210.000 Euro neue ergonomische Möbel (E-Tische) im Bürgerbüro aufgestellt werden, damit die Mitarbeiter, egal welcher Größe, gut und sicher daran arbeiten können. Außerdem wurden schallschluckende Elemente zwischen den Schaltern aufgestellt, damit das gesprochene Wort nicht am Nachbarplatz gehört werden kann.

Für das allgemeine Wohlbefinden wurde ein neuer, ebenfalls schallabsorbierender Teppich verlegt. Neu ist im Wartebereich der Wartenummerndrucker, der zwei Optionen zulässt, um ans Ziel zu kommen: Wer seine Wohnadresse ändern muss, wählt den „normalen“ Bereich. Den Express-Schalter wählen Kunden, die nur kleine Sachen erledigen müssen, beispielsweise die Beantragung eines Führungszeugnises, eine Meldebescheinigung oder die An- und Abmeldung seines Vierbeiners.

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Der Wartebereich ist noch nicht ganz fertig, fügt der Büroleiter Wiegand an: „Dort fehlt noch ein Wasserspender, und in naher Zukunft soll eine Spieleecke für die Kinder entstehen.“ Wenn alles fertig ist, werden die Kunden gar nicht mehr weg wollen. Platz ist dort aber nur für 60.


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Flensburg liebt dich so sehr, dass für umgerechnet knapp 210.000 Euro neue ergonomische Möbel (E-Tische) im Bürgerbüro aufgestellt werden, damit die Mitarbeiter, egal welcher Größe, gut und sicher daran arbeiten können. Außerdem wurden schallschluckende Elemente zwischen den Schaltern aufgestellt, damit das gesprochene Wort nicht am Nachbarplatz gehört werden kann.

Für das allgemeine Wohlbefinden wurde ein neuer, ebenfalls schallabsorbierender Teppich verlegt. Neu ist im Wartebereich der Wartenummerndrucker, der zwei Optionen zulässt, um ans Ziel zu kommen: Wer seine Wohnadresse ändern muss, wählt den „normalen“ Bereich. Den Express-Schalter wählen Kunden, die nur kleine Sachen erledigen müssen, beispielsweise die Beantragung eines Führungszeugnises, eine Meldebescheinigung oder die An- und Abmeldung seines Vierbeiners.

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Der Wartebereich ist noch nicht ganz fertig, fügt der Büroleiter Wiegand an: „Dort fehlt noch ein Wasserspender, und in naher Zukunft soll eine Spieleecke für die Kinder entstehen.“ Wenn alles fertig ist, werden die Kunden gar nicht mehr weg wollen. Platz ist dort aber nur für 60.

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