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B200 bei Duburg: Abfahrt wird für eine Woche gesperrt
| von Thomsen / Foerde.news
Flensburg – Die Sanierung der B200 in Flensburg geht in die nächste Bauphase. Vom 13. bis 20. Juli 2026 erneuert der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein die Fahrbahn an der Anschlussstelle Duburg. Die Abfahrt wird dafür vollständig gesperrt.
Flensburg. Auf der B200 in Flensburg müssen Autofahrer ab Montag, 13. Juli, mit weiteren Einschränkungen rechnen. Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) setzt die Sanierung der Bundesstraße im Bereich der Anschlussstelle Flensburg-Duburg fort.
Erneuert wird die beschädigte Fahrbahn in Richtung Dänemark. Nach Angaben des LBV.SH können die Arbeiten aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der erforderlichen Bauqualität nur unter einer Vollsperrung der Abfahrt Duburg sowie der nördlichen Fahrbahn ausgeführt werden.
Die Sperrung soll bis Montag, 20. Juli, dauern. Die Auffahrt von Duburg auf die B200 in Richtung Dänemark bleibt während der Bauarbeiten weiterhin geöffnet.
Umleitung über die Anschlussstelle Klues
Wer aus südlicher Richtung kommt und nach Duburg fahren möchte, muss der ausgeschilderten Umleitung folgen. Diese führt zunächst weiter auf der B200 bis zur Anschlussstelle Klues. Dort können Autofahrer auf die Fahrbahn in Richtung Süden wechseln und anschließend die Anschlussstelle Duburg erreichen.
Die Verkehrsführung wurde nach Angaben des Landesbetriebs mit der Polizei, der zuständigen Verkehrsbehörde, der Stadt Flensburg und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die ausgeschilderten Umleitungen zu beachten und im Baustellenbereich besonders vorsichtig zu fahren.
Arbeiten dauern bis Mitte November
Die Fahrbahnsanierung zwischen den Anschlussstellen Rude und Duburg läuft in Richtung Dänemark voraussichtlich noch bis Mitte November 2026. Während dieser Zeit wird der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 60 Kilometern pro Stunde an der Baustelle vorbeigeführt.
Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf knapp 14 Millionen Euro. Finanziert werden die Arbeiten vom Bund.
