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B 200: Fahrbahnerneuerung in Flensburg in Fahrtrichtung Dänemark

 |  von Thomsen / Foerde.news

Sowohl die Auffahrt als auch die Abfahrt von und zur B200 werden nächsten drei Wochen saniert. - Foto: Thomsen

Flensburg – Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert in Flensburg an der Bundesstraße 200 die Anschlussstelle Flensburg-Zentrum vom „Am Friedenshügel“ bis zur Richtungsfahrbahn Dänemark vom 18. Mai bis voraussichtlich 6. Juni 2026. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung der Anschlussstelle Zentrum in Fahrtrichtung Dänemark stattfinden. Zur Reduzierung der Einschränkung werden die Arbeiten in zwei Bauabschnitte ausgeführt:

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  1. Bauabschnitt (18. bis 23. Mai): Anschlussstelle Zentrum von der Einmündung „Am Friedenshügel“ bis Gewerbegebiet; das Gewerbegebiet ist ausschließlich über die B 200 zu erreichen.
  2. Bauabschnitt: von 24. Mai bis 6. Juni; das Gewerbegebiet in der Anschlussstelle Zentrum ist nur von „Am Friedenshügel“ zu erreichen.

Weitere Arbeiten
Im Zuge der Gesamtmaßnahme werden zudem die Abdichtungen der vorhandenen Brückenbauwerke erneuert, erforderliche Instandsetzungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen durchgeführt sowie die auf der ,,Westlichen Höhe’‘ befindliche Lärmschutzwand erneuert. Die Arbeiten an den Brückenbauwerken sowie an der Lärmschutzwand befinden sich bereits in der Umsetzung. Mit der nun beginnenden Fahrbahnerneuerung startet ein weiterer Bauabschnitt. Zu den weiteren Bauabschnitten der B 200-Fahrbahnerneuerung informiert der LBV.SH rechtzeitig.

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Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung von der B 200 aus Süden kommend mit Ziel Zentrum führt bis zur Anschlussstelle Duburg und von dort über die Richtungsfahrbahn Süd zur Anschlussstelle Zentrum. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei und der Verkehrsbehörde und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet sich auf die Arbeiten einzustellen, der ausgeschilderten Verkehrsführung zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von fast 14 Millionen trägt der Bund.

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