Anzeige
Fricke Top Slider

www.foerde.news


- Corona-News -
Folge uns auf Instagram und Facebook
->>> Für Förde.news zahl ich freiwillig!!! <<<-

Virologe Drosten: Corona-Pandemie ist vorbei

von

Mehrere Experten teilen inzwischen die Einschätzung, dass es sich bei Corona mittlerweile um eine Endemie handelt.

Laut Meinung von führenden Experten wird die Pandemie nach diesem Winter vorbei sein. Der Grund dafür ist eine entscheidende Entwicklung in der Bevölkerung.

Der Virologe Christian Drosten sagte, dass wir in diesem Winter die erste endemische Welle mit SARS-CoV-2 erleben und nach seiner Einschätzung damit die Pandemie vorbei ist. Die Immunität in der Bevölkerung wird nach diesem Winter so breit und belastbar sein, dass das Virus im Sommer kaum noch durchkommen kann.

Die einzige Einschränkung, die der Virologe nannte, ist ein weiterer Mutationssprung, aber auch das erwarte er im Moment nicht mehr. Der Intensivmediziner Christian Karagiannidis, der Mitglied im Corona-Expertenrat der Bundesregierung ist, äußerte sich ebenfalls optimistisch. Er glaubt, dass die Pandemie jetzt zunehmend ausläuft und dass es zwar noch die eine oder andere kleine Welle geben wird, aber dass sich in Deutschland noch einmal eine gefährliche Variante ausbreitet, hält er für unwahrscheinlich. Die Immunitätslage der Bevölkerung ist solide und auf den Intensivstationen gibt es deutlich weniger Covid-Patienten.

Mehrere Experten teilen inzwischen die Einschätzung, dass es sich bei Corona mittlerweile um eine Endemie handelt. Eine Pandemie wird vor allem dadurch definiert, dass ein weltweit unbekannter Erreger, gegen den Menschen keine immunologische Erfahrung haben, in die Bevölkerung einbricht. Das ist inzwischen nicht mehr der Fall. Endemie bedeutet jedoch nicht, dass das Virus verschwindet. Es wird dauerhaft mit relativ konstanter Erkrankungszahl auftreten.

Der Begriff Endemie beschreibt einen Zustand, in dem die Infektionswellen abflachen und für einen Großteil der Bevölkerung die Auswirkungen des Infektionsgeschehens weniger gravierend sind. Die Basis dafür bildet eine breit vorhandene Immunität durch Impfungen und/oder überstandene Infektionen, die für weniger Ansteckungen und mildere Verläufe sorgen. Das Immunsystem ist nicht mehr mit einem neuen Erreger konfrontiert, sondern mit einem vertrauten Erreger, der die Bevölkerung schon einmal heimgesucht hat.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Pandemie noch nicht vollständig vorbei ist und dass es weiterhin wichtig ist, die Empfehlungen der Gesundheitsbehörden zu befolgen, um weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Dazu gehört das Tragen von Masken in geschlossenen Räumen, das Einhalten von Abstandsregeln und das regelmäßige Händewaschen. Es ist auch wichtig, dass möglichst viele Menschen sich impfen lassen, um die Immunität der Bevölkerung zu erhöhen und die Ausbreitung des Virus weiter einzudämmen. Trotz der positiven Einschätzung von Experten bleibt es wichtig, vorsichtig zu sein und sich an die empfohlenen Maßnahmen zu halten, um die Pandemie unter Kontrolle zu halten.

Die Bundesländer in Deutschland haben unterschiedliche Maßnahmen im Umgang mit der Corona-Pandemie ergriffen. Die Maskenpflicht im Nahverkehr ist zum Beispiel in Bayern und Sachsen-Anhalt bereits aufgehoben, während sie in Schleswig-Holstein zum Jahresende ausläuft. Bayern, Hessen, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz haben sich von der Isolationspflicht bei einem positiven Test verabschiedet und setzen stattdessen auf eine verschärfte Maskenpflicht für infizierte Personen. Dies zeigt, dass die Bundesländer unterschiedlich mit den Corona-Maßnahmen umgehen, die in ihrer Zuständigkeit liegen.

Unterstütze auch du Förde.news – damit die Nachrichten weiterhin kostenlos bleiben können.

Förde.news bietet seit 2018 Jahren seriösen Lokaljournalismus kostenfrei an, finanziert durch Werbung. Wir verzichten auf ein Abomodell, um allen, auch finanziell schwächeren Personen, Zugang zu ermöglichen. Die Finanzierung allein durch Werbung reicht jedoch nicht aus, um die Kosten zu decken. Deshalb bittet Förde.news seine Leser und Leserinnen um Unterstützung durch das freiwillige Solidaritätszahlungsmodell „Förde.news - Zahl ich“, um qualitativ hochwertigen Journalismus weiterhin bieten zu können. Mehr Informationen dazu auf ->>> Für Förde.news zahl ich freiwillig!!! <<<-

Zurück