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Windkraftanlage in Flammen

von

Lindewitt - Dir genaue Höhe des Schadens steht noch nicht fest - Fotos: Iwersen

Mit einem Feuer, dass man nicht löschen kann, waren die Freiwilligen Feuerwehren am Donnerstagabend in Lindewitt konfrontiert: Dort war eine Windkraftanlage in Flammen geraten. Der Brandort musste in einem Radius von 500 Metern wegen immer wieder herabfallender, brennender Teile gesperrt werden.Die Meldung über den Brand ging gegen 17 Uhr bei der Rettungsleitstelle in Harrislee ein - und als die ersten Kräfte der alarmierten Feuerwehren Lindewitt, Linnau, Riesbriek und Nordhackstedt am Brandort unweit der Linnauer Straße ankamen, brannte das Rotorenhaus der Anlage bereits in voller Ausdehnung.Für die Feuerwehr ein gleichermaßen seltener wie auch ungewöhnlicher Einsatz: Denn an einen Löschangriff war nicht zu denken. "Zum einen würde das Löschwasser nie den Brandort erreichen, zum anderen ist die Gefahr für die Einsatzkräfte aufgrund herabfallender Teile viel zu groß", wie Amtswehrführer Claus-Henning Grüger-Röhrden erklärte. So waren die rund 35 Freiwilligen Feuerwehrleute zunächst einmal zum Zuschauen verdammt. Sie konnten nur den Bereich rund um die Anlage absperren - "großflächig in einem Radius von ungefähr 500 Metern", wie Grüger-Röhrden erläuterte.Die herabfallenden Teile der Anlage verursachten am Boden auch einen Flächenbrand - da der Boden aber durch den tagelangen Regen sehr nass war, breitete dieser sich nicht weiter aus.Das Feuer erfasste währenddessen auch die drei Rotoren der Anlage, die ebenfalls komplett abbrannten.Die Windkraftanlage erlitt durch das Feuer einen Totalschaden. Die Schadenshöhe steht allerdings noch nicht fest.

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