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Verurteilt 2019: Haftbefehl gegen 38-Jährigen - Tante zahlt Geldstrafe

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Flensburg - Da er seither nicht gezahlt hatte und unbekannten Aufenthalts war, wurde er jetzt verhaftet - Symbolfoto: Thomsen

Am Samstagnachmittag kontrollierten Bundespolizisten im Rahmen der Binnengrenzfahndung einen Intercity aus Dänemark nach Ankunft im Bahnhof Flensburg.

Die fahndungsmäßige Überprüfung eines 38-jährigen Mannes ergab, dass dieser mit Haftbefehl gesucht wurde. Er war bereits 2019 wegen einem Vergehen nach dem Aufenthaltsgesetz zu 30 Tagessätzen verurteilt worden.

Da er seither nicht gezahlt hatte und unbekannten Aufenthalts war, wurde er jetzt verhaftet. Die Strafe in Höhe von 370,- Euro konnte der Mann auch jetzt nicht zahlen. Zum Glück erreichte er seine Tante und sie beglich bei einer Polizeidienststelle in Weil am Rhein die Geldforderung für ihn. So entging der 38-Jährige einer 30 tägigen Haft und konnte seine Reise fortsetzen.

 

Bereits zwei Stunden zuvor wurden Bundespolizisten auf einen 33-jähriger Mann in der Bahnhofshalle aufmerksam, der mit dem Zug nach Sörup fahren wollte. Bei ihm stellten die Beamten eine geringe Menge Marihuana sicher. Ein Strafverfahren wegen unerlaubtem Besitz von Betäubungsmitteln wurde eingeleitet.


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