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- Blaulicht -

Sturm Sabine knickte Bäume und Laternenmasten um

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Sturm Sabine hat Deutschland fest in Griff so auch in Flensburg und Schleswig-Flensburg - Fotos Iwersen/Thomsen

Die Schäden und Einsätze im einzelnen:

Sabine knickt Straßenlaterne in Handewitt ab

Auch am Abend hält Sturmtief „Sabine“ die Rettungskräfte auf Trab: Im Handewitter Ortsteil Weding knickten die Böen eine Straßenlaterne ab, die den Krezungsbereich Schulstraße/Ochsenweg ausleuchtet. Ein Autofahrer sicherte die quer über der Straße liegende Laterne ab und alarmierte die Feuerwehr. Die Freiwillige Feuerwehr Weding klemmte die Laterne ab und trennte den Laternenmast mit einer Säge ab. Anschließend wurde die Laterne zur Seite gelegt und die Fahrbahn von Trümmerteilen gereinigt. Bereits nach kurzer Zeit war die Straße wieder befahrbar.

 

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In Flensburg war ein Baum der Kraft von Sabine nicht gewachsen und kippte gegen ein Wohnhaus

Einsatz für die Feuerwehr auch im Stadtteil Westliche Höhe in Flensburg: Durch die schweren Sturmböen wurde eine große Tanne vor einem Mehrfamilienhaus in der Straße Falkenberg entwurzelt. Der über zehn Meter hohe Baum kippte gegen die Fassade des Hauses. Die Berufsfeuerwehr rückte an und setzte die Drehleiter ein, um die Äste vom Stamm zu entfernen und so die Last vom Stamm zu nehmen. Den Baumstamm muss dann bei Tageslicht eine Fachfirma entfernen. Wie groß die Schäden an dem Haus sind ist noch unklar - alle Wohnungen bleiben aber bewohnbar.

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Kaum war der eine Einsatz vorbei, kam der nächste: Ein Fahnenmast ist bei dem Sturm abgeknickt

Auch vor historischen Gebäuden machte die Kraft von „Sabine“ nicht halt. Am Abend knickte eine Böe den Fahnemmast an der Frontseite des historischen Kompgnietors ab. Durch Zufall fuhr die Feuerwehr am Kompanietor vorbei und sah den abgeknickten Fahnenmast baumeln. Darauf wurde die Drehleiter zur Einsatzstelle alarmiert, um den in mehreren Metern Höhe baumelnden Mast abzunehmen - andernfalls bestand Gefahr, dass er herabstürzt und Passanten verletzt.

 

 


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