Anzeige
Fricke Top Slider
Anzeige
- Blaulicht -
Folge uns auf Instagram und Facebook
->>> Für Förde.news zahl ich freiwillig!!! <<<-

Spiegelglatte Straßen: Auto kommt auf der K90 bei Tastrup von der Straße a

von

Die Fahrerin kam mit einem Schrecken davon - Fotos: Thomsen

Tastrup - Spiegelglatt war es auf den Straßen im Norden am Samstagmorgen. Überfrierende Nässe wurde auch auf der Kreisstraße zwischen Flensburg und Hürup einer Autofahrerin zum Verhängnis.

Auch in Angeln schickte der nahende Winter am Samstagmorgen seine Vorboten in Form von glatten Straßen voraus. Zwischen der Flensburger Stadtgrenze und der Schlei verwandelten sich viele Straßen und Wege in Eisbahnen, nachdem dort am frühen Morgen mit sinkenden Temperaturen das Wasser gefror.

Auf der Kreisstraße 90 zwischen Hürup und Tastrup geriet dadurch eine Autofahrerin ins Rutschen und landete schließlich im Graben. Die Frau war nach Angaben der Polizei von Ausacker kommend in Richtung Flensburg unterwegs. Rund 200 Meter vor dem Kreisverkehr an der Eckernförder Landstraße ließ dann plötzlich die Haftung der Reifen auf der Straße auf einer Eisfläche nach. Der Hyundai kam von der Straße ab und rutschte mit dem Heck voraus in den Böschungsgraben neben der Straße.

Glücklicherweise blieb die Frau unverletzt und stieg selbst aus dem beschädigten Wagen. Die Polizei sicherte den Unfallort bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes ab und warnte andere Verkehrsteilnehmer vor der Glätte.

Weitere Unfälle ereigneten sich unter anderem in Sörup, Silberstedt und auf der B201 bei Schaalby, wo ebenfalls Fahrzeuge in von den Straßen abkamen. Neben der Polizei waren auch die Abschleppdienste im Dauereinsatz, um die verunglückten Fahrzeuge aus den Gräben zu bergen und die Fahrbahnen zu reinigen. Da in der Nacht zum Sonntag die Temperaturen wieder unter den Gefrierpunkt fallen werden, ist insbesondere in den Nacht- und Morgenstunden mit glatten Straßen zu rechnen.

Unterstütze auch du Förde.news – damit die Nachrichten weiterhin kostenlos bleiben können.

Förde.news bietet seit 2018 Jahren seriösen Lokaljournalismus kostenfrei an, finanziert durch Werbung. Wir verzichten auf ein Abomodell, um allen, auch finanziell schwächeren Personen, Zugang zu ermöglichen. Die Finanzierung allein durch Werbung reicht jedoch nicht aus, um die Kosten zu decken. Deshalb bittet Förde.news seine Leser und Leserinnen um Unterstützung durch das freiwillige Solidaritätszahlungsmodell „Förde.news - Zahl ich“, um qualitativ hochwertigen Journalismus weiterhin bieten zu können. Mehr Informationen dazu auf ->>> Für Förde.news zahl ich freiwillig!!! <<<-

Zurück