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Schwerer Unfall auf der B5 - LKW rammt Eisenbahnbrücke

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Der Fahrer des Unfallfahrzeuges war zwar ansprechbar, konnte sich aber selbst nicht mehr aus dem Führerhaus des stark beschädigten LKW befreien - Fotos: Nolte

Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am Montagnachmittag gegen 17 Uhr auf der B5 zwischen Bredstedt und Langenhorn. Der Fahrer eines LKW mit fest verbautem Gelenkkran war in Fahrtrichtung Husum unterwegs als er mit dem Ausleger des Krans unter einer Eisenbahnbrücke hängen blieb. Das Fahrzeug verkeilte sich unter der Brücke und prallte gegen die Brückenmauer. Der Fahrer des LKW wurde bei dem Unfall verletzt und war in seinem Führerhaus eingeklemmt.

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Die Rettungsleitstelle in Harrislee löste nach dem ersten Notruf einen größeren Rettungseinsatz aus. Mehrere freiwillige Feuerwehren mit schwerem hydraulischen Rettungsgerät, Rettungsdienst sowie Landes- und Bundespolizei machten sich auf den Weg an die Einsatzstelle. Der Fahrer des Unfallfahrzeuges war zwar ansprechbar, konnte sich aber selbst nicht mehr aus dem Führerhaus des stark beschädigten LKW befreien. „Die Einsatzkräfte der Feuerwehr bauten ein Podest auf um an dem großen Fahrzeug besser arbeiten zu können, trennten die Beifahrertür heraus und konnten den Fahrer schließlich befreien und an den Rettungsdienst übergeben“, so Kreisbrandmeister Christian Albersten.

Da es sich bei der Brücke, gegen die der LKW geprallt war, um eine Eisenbahnbrücke handelt, wurden auch Kräfte der Bundespolizei, sowie der Notfallmanager der Deutschen Bahn alarmiert. „Der Zugverkehr wurde vorsorglich umgehend eingestellt“, berichtet Heiko Kraft, Pressesprecher der Bundespolizei, „die Deutsche Bahn hat auf der so wichtigen Verbindung Hamburg - Westerland einen Schienenersatzverkehr eingerichtet.“

Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde der LKW-Fahrer in die Notaufnahme nach Husum gebracht. Er soll nach Angaben der Feuerwehr großes Glück gehabt haben und erlitt womöglich nur eine Fraktur der Hand.

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Da der LKW die Brücke nicht unerheblich beschädigt hat und auch Elemente abgerissen sind und herunterhingen, forderte die Feuerwehr einen Fachberater vom Technischen Hilfswerk nach. Seitens der Bahn wurden wenig später auch Brückensachverständige angefordert. „Wir gehen derzeit davon aus, dass sowohl die Bahnstrecke, als auch die B5 unter der Brücke bis zum morgigen Tag gesperrt bleiben“, so Heiko Kraft von der Bundespolizei.

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Die Rettungsleitstelle in Harrislee löste nach dem ersten Notruf einen größeren Rettungseinsatz aus. Mehrere freiwillige Feuerwehren mit schwerem hydraulischen Rettungsgerät, Rettungsdienst sowie Landes- und Bundespolizei machten sich auf den Weg an die Einsatzstelle. Der Fahrer des Unfallfahrzeuges war zwar ansprechbar, konnte sich aber selbst nicht mehr aus dem Führerhaus des stark beschädigten LKW befreien. „Die Einsatzkräfte der Feuerwehr bauten ein Podest auf um an dem großen Fahrzeug besser arbeiten zu können, trennten die Beifahrertür heraus und konnten den Fahrer schließlich befreien und an den Rettungsdienst übergeben“, so Kreisbrandmeister Christian Albersten.

Da es sich bei der Brücke, gegen die der LKW geprallt war, um eine Eisenbahnbrücke handelt, wurden auch Kräfte der Bundespolizei, sowie der Notfallmanager der Deutschen Bahn alarmiert. „Der Zugverkehr wurde vorsorglich umgehend eingestellt“, berichtet Heiko Kraft, Pressesprecher der Bundespolizei, „die Deutsche Bahn hat auf der so wichtigen Verbindung Hamburg - Westerland einen Schienenersatzverkehr eingerichtet.“

Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde der LKW-Fahrer in die Notaufnahme nach Husum gebracht. Er soll nach Angaben der Feuerwehr großes Glück gehabt haben und erlitt womöglich nur eine Fraktur der Hand.

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Da der LKW die Brücke nicht unerheblich beschädigt hat und auch Elemente abgerissen sind und herunterhingen, forderte die Feuerwehr einen Fachberater vom Technischen Hilfswerk nach. Seitens der Bahn wurden wenig später auch Brückensachverständige angefordert. „Wir gehen derzeit davon aus, dass sowohl die Bahnstrecke, als auch die B5 unter der Brücke bis zum morgigen Tag gesperrt bleiben“, so Heiko Kraft von der Bundespolizei.

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