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Schuppen brennt – Feuerwehr verhindert Übergreifen der Flammen

von

Vier Feuerwehren schützen Wohnhaus in Tielen - Fotos:Iwersen

Am Freitagabend kam es in Tielen (Kreis Schleswig-Flensburg) zu einem Gebäudebrand. Aus bislang ungeklärter Ursache fing ein Schuppen in unmittelbarer Nähe zu einem ehemaligen Wohn- und Stallgebäude Feuer und wurde vollständig zerstört. Bürgermeister Jan-Peter Rief, der in unmittelbarer Nachbarschaft zum betroffenen Gebäude wohnt, bemerkte das Feuer und setzte sofort einen Notruf ab. Die Leitstelle in Harrislee alarmierte daraufhin den Löschzug 2 des Amtes Kropp-Stapelholm mit den Wehren aus Tielen, Bargen, Erfde und Meggerdorf, sowie den Rettungswagen der DRK-Rettungswache in Norderstapel.

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Bereits auf der Anfahrt der Einsatzkräfte zog dichter Rauch durch den Ortskern von Tielen. Beim Eintreffen der Wehren am Einsatzort hatte das Feuer bereits auf den Dachüberstand des Wohn- und Stallgebäudes übergegriffen. „Nur dem beherzten Eingreifen unserer Kameradinnen und Kameraden ist es zu verdanken, dass hier nichts Schlimmeres passiert ist.“, schilderte Wehrführer und Einsatzleiter Dennis Jacobs die ersten Minuten an der Einsatzstelle. Dabei mussten die Feuerwehrfrauen und –männer der vier Wehren unter extremen Bedingungen arbeiten: Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und einem schneidenden stürmischen Ostwind gefror das Löschwasser nicht nur auf der Straße, sondern auch auf den Helmen und der Schutzkleidung der Einsatzkräfte. Unter Atemschutz wurde umgehend mit den Löscharbeiten begonnen, wobei eine im Schuppen gelagerte Propangasflasche gerade noch rechtzeitig entdeckt wurde. Über das Überdruckventil strömte bereits Gas aus. Durch das umsichtige Verhalten des Angriffstrupps kam es jedoch nicht zur Explosion der Gasflasche. Um verbliebene Glutnester erreichen zu können, kam schließlich noch eine Multi-Cut-Säge der Feuerwehr Bargen zum Einsatz, um die Seitenwände aus Blech entfernen zu können.

 

Noch vor Ort nahmen zwei Beamte der Polizeistation Silberstedt die Ermittlungen zur Brandursache auf. Sie hielten sich zum Unglückszeitpunkt in der Nähe auf und waren ebenfalls bereits nach wenigen Minuten vor Ort. Dem schnellen Einsatz der ca. 70 Einsatzkräfte ist es zu verdanken, dass sich der Schaden am ehemaligen landwirtschaftlichen Betrieb in Grenzen hielt. Lediglich ein am Schuppen abgestellter Pkw wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Noch vor Ort konnten durch den Bereitschaftsdienst der Feuerwehrtechnische Zentrale in Schleswig die leeren Atemluftflaschen und verschmutztes Schlauchmaterial getauscht werden, um die Einsatzbereitschaft der Wehren wieder herzustellen.      

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Bereits auf der Anfahrt der Einsatzkräfte zog dichter Rauch durch den Ortskern von Tielen. Beim Eintreffen der Wehren am Einsatzort hatte das Feuer bereits auf den Dachüberstand des Wohn- und Stallgebäudes übergegriffen. „Nur dem beherzten Eingreifen unserer Kameradinnen und Kameraden ist es zu verdanken, dass hier nichts Schlimmeres passiert ist.“, schilderte Wehrführer und Einsatzleiter Dennis Jacobs die ersten Minuten an der Einsatzstelle. Dabei mussten die Feuerwehrfrauen und –männer der vier Wehren unter extremen Bedingungen arbeiten: Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und einem schneidenden stürmischen Ostwind gefror das Löschwasser nicht nur auf der Straße, sondern auch auf den Helmen und der Schutzkleidung der Einsatzkräfte. Unter Atemschutz wurde umgehend mit den Löscharbeiten begonnen, wobei eine im Schuppen gelagerte Propangasflasche gerade noch rechtzeitig entdeckt wurde. Über das Überdruckventil strömte bereits Gas aus. Durch das umsichtige Verhalten des Angriffstrupps kam es jedoch nicht zur Explosion der Gasflasche. Um verbliebene Glutnester erreichen zu können, kam schließlich noch eine Multi-Cut-Säge der Feuerwehr Bargen zum Einsatz, um die Seitenwände aus Blech entfernen zu können.

 

Noch vor Ort nahmen zwei Beamte der Polizeistation Silberstedt die Ermittlungen zur Brandursache auf. Sie hielten sich zum Unglückszeitpunkt in der Nähe auf und waren ebenfalls bereits nach wenigen Minuten vor Ort. Dem schnellen Einsatz der ca. 70 Einsatzkräfte ist es zu verdanken, dass sich der Schaden am ehemaligen landwirtschaftlichen Betrieb in Grenzen hielt. Lediglich ein am Schuppen abgestellter Pkw wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Noch vor Ort konnten durch den Bereitschaftsdienst der Feuerwehrtechnische Zentrale in Schleswig die leeren Atemluftflaschen und verschmutztes Schlauchmaterial getauscht werden, um die Einsatzbereitschaft der Wehren wieder herzustellen.      

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