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Rauchentwicklung im Keller löst Feuerwehreinsatz im Breedlandweg aus

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Ein technischer Defekt an einem Warmwasserboiler löste den Feuerwehreinsatz aus - Fotos: Thomsen

Flensburg - Zu einem vermeintlichen Kellerbrand mussten am Dienstagmorgen neben dem Löschzug der Berufsfeuerwehr auch ein Rettungswagen und die Polizei ausrücken. Zeugen hatten im Keller eines achtstöckigen Mehrfamilienhauses im Breedlandweg eine Rauchentwicklung bemerkt und den Notruf gewählt.
Alarmiert wurden die Rettungskräfte gegen 6.20 Uhr am Morgen, nachdem die Zeugen eine Verrauchung unterhalb der Wohnungen im Keller des Hauses bemerkt hatten. Als die Rettungskräfte wenige Minuten später am Ort des Geschehens eintrafen, war die größte Gefahr aber schon gebannt. „Im Keller war ein Warmwasserboiler in Brand geraten“, erklärte Feuerwehr-Zugführer Thorsten Andresen den Grund für die Rauchentwicklung.
Nach seinen Worten hätten aber zufällig anwesende Mitarbeiter eines Hausmeister-Services geistesgegenwärtig gehandelt und so eine weitere Brandausbreitung verhindert. „Die Mitarbeiter haben das Gerät von der Stromversorgung getrennt“, so Andresen.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr kontrollierten den Brandort im Untergeschoss des Hauses, konnten dort aber kein Feuer mehr feststellen.
Ein Schaden am Gebäude soll durch den Brand nicht entstanden sein. Nach rund 20 Minuten konnte die Feuerwehr den Einsatzort wieder verlassen.

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