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- Blaulicht -

Radfahrer von abbiegendem Auto erfasst und schwer verletzt

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Der Radfahrer erlitt bei dem Unfall schwere Kopfverletzungen - Fotos:foerde.news

Flensburg/ iwe – Am Freitagmorgen ist es in Flensburg erneut zu einem schweren Unfall zwischen einem Auto und einem Fahrradfahrer gekommen. Dabei wurde der Radfahrer schwer verletzt. Ob Lebensgefahr besteht, konnte noch nicht ermittelt.

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Nach vorläufigen Ermittlungen der Polizei war der 45-jährige Radfahrer gegen 10 Uhr auf der Nordstraße (B199) aus Richtung Engelsby kommend in Richtung Hafendamm unterwegs. Eine Autofahrerin, die von der Nordstraße aus nach rechts in die Friedastraße einbiegen wollte, übersah offenbar den Fahrradfahrer auf dem am mit rotem Belag markierten Überweg. Der Zweiradfahrer prallte zunächst gegen die linke, vordere Front des Wagens und wurde dann auf die Windschutzscheibe geschleudert, von wo aus er wieder auf die Fahrbahn fiel.
Unfallzeugen und Ersthelfer wählten sofort den Notruf. Die Rettungsleitstelle entsandte mehrere Rettungswagen und den Notarzt an den Unfallort. Der verunglückte Radfahrer wurde nach einer Erstversorgung mit einer schweren Kopfverletzung in die Notaufnahme eingeliefert, wie die Pressestelle der Polizei berichtet.
Die ebenfalls 45 Jahre alte Autofahrerin erlitt einen Schock und wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger zur Klärung des Unfallverlaufs hinzugezogen.

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Auch der Vorsitzende der Flensburger CDU-Fraktion, Arne Rüstemeier, wurde zufällig Zeuge der Rettungsarbeiten, da er in einem direkt benachbarten Betrieb arbeitet. „In erster Linie wünsche ich dem Radfahrer, dass er vollständig und schnell genesen wird“, zeigte Rüstemeier sich nach dem Unfall betroffen. „Leider kommt es an dieser Stelle immer wieder zu Unfällen – dass Radfahrer im Recht sind, hilft ihnen im Falle eines Unfalls nicht.“, ergänzt er. „Ich wünsche mir eine Lösung, die das berücksichtigt und werde veranlassen, dass Radfahrer an dieser Stelle einen Warnhinweis bekommen“, kündigte Rüstemeier direkt nach dem Unfall an.


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www.förde.news


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