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- Blaulicht -

Neuer Rettungshubschrauber in Niebüll

von

Der neue Rettungshubschrauber ein H145 Fotos: Rüdiger Krutzina

Am 08. Mai 2020 wurde bei der Rettungswache der DRF in Niebüll der 25 Jahre alte Rettungshubschrauber mit dem Rufnamen "Christoph Europa 5" durch ein neueres Modell ersetzt.

Zum 1. April 2005 hat die DRF Luftrettung die Station in Niebüll in Betrieb genommen. „Christoph Europa 5“ ist am Krankenhaus Niebüll stationiert und wird für Notfalleinsätze und dringende Transporte von Intensivpatienten eingesetzt (Dual-Use-Betrieb). Derzeit sind drei Piloten und fünf Notfallsanitäter der DRF Luftrettung sowie 15 NotärztInnen Teil der Teams.

Die Einsätze der Station sind in den letzten fünf Jahren um mehr als 20 Prozent gestiegen. Seit Indienststellung kommt ein Hubschrauber des Typs BK 117 zum Einsatz.

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Rendsburg:

„Christoph 42“ ist als einziger Hubschrauber in Schleswig-Holstein täglich rund um die Uhr einsatzbereit. Das Team besteht aus zehn Piloten und neun Notfallsanitätern der DRF Luftrettung sowie 25 NotärztInnen. Zurzeit ist der Dual-Use-Rettungshubschrauber an der Imland-Klinik Rendsburg stationiert und es kommt ein Hubschrauber des Typs EC 145 zum Einsatz (seit dem 18. November 2016). Die DRF Luftrettung plant, die Station im dritten Quartal 2020 an den am Nord-Ostsee-Kanal gelegenen Flugplatz Schachtholm umzuziehen. Grund des Umzugs ist der geplante Musterwechsel auf den Typ H 145, der moderner und größer als die bisherige Maschine und nicht mit dem bestehenden Hangar kompatibel ist. Der Eigentümer des Schachtholmer Flugplatzes wird bis zum Umzug eine neue Halle errichten.

Musterwechsel und Umzug wurden von der DRF Luftrettung selbst angestrebt und werden weiter vorangetrieben. Ziel ist es, weiterhin eine professionelle, sichere und schnelle Rettung aus der Luft für Menschen in Not zu gewährleisten. Für die DRF Luftrettung stehen eine optimale Patientenversorgung und Sicherheit in der Luftrettung an erster Stelle. Dieser Anspruch bildet auch die Grundlage für alle Planungen zum Umzug von „Christoph 42“ mit dem Ziel, eine nachhaltig angelegte Lösung im Sinne der Patienten sorgfältig zu erarbeiten. Mit dem Umzug wird die Patientenversorgung nicht beeinträchtigt, sondern durch das modernere Hubschraubermuster sogar weiter verbessert.

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Die jährlich rund 1.600 Einsätze von „Christoph 42“ helfen Menschen in Not in ganz Schleswig-Holstein. Etwa 260 bis 300 davon werden in die Rendsburger Klinik gebracht – bereits heute fast ausschließlich per Rettungswagen. Der aktuelle Hubschrauberlandeplatz am Klinikum macht dieses Verfahren mit Rettungswagen erforderlich. Die neue Station am Flugplatz liegt nicht mehr inmitten eines Wohngebiets, somit verringert der Umzug die Anzahl der Menschen, die von den Geräuschen an der Station, insbesondere dem landenden und startenden Hubschrauber, betroffen sind. Der neue Hubschraubertyp bietet unter anderem mehr Platz an Bord, eine höhere Traglast und Reichweite. Auf dem Wetterradar der neuen Maschine können Piloten schnell wechselnde Wetterlagen frühzeitig erkennen. Eine Unterstützung für die Piloten bringt auch der Vierachsen-Autopilot, denn er kann Steuerfunktionen automatisch übernehmen. Ein durch Satelliten gestütztes Verfahren ließe künftig auch mehr Einsätze bei schlechteren Wetterbedingungen zu.

Der alte Christoph Europa 5 hatte im Jahr 2019 insgesamt 1.384 Einsätze

Der in Rendsburg stationierte Christoph 42 hatte hingegen im selben Jahr 1694 Einsätze

Weitere Informationen und Hintergrundinformationen können Sie auch auf den Stationsseiten von Rendsburg und Niebüll auf der Website  vom DRF entnehmen:


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Rendsburg:

„Christoph 42“ ist als einziger Hubschrauber in Schleswig-Holstein täglich rund um die Uhr einsatzbereit. Das Team besteht aus zehn Piloten und neun Notfallsanitätern der DRF Luftrettung sowie 25 NotärztInnen. Zurzeit ist der Dual-Use-Rettungshubschrauber an der Imland-Klinik Rendsburg stationiert und es kommt ein Hubschrauber des Typs EC 145 zum Einsatz (seit dem 18. November 2016). Die DRF Luftrettung plant, die Station im dritten Quartal 2020 an den am Nord-Ostsee-Kanal gelegenen Flugplatz Schachtholm umzuziehen. Grund des Umzugs ist der geplante Musterwechsel auf den Typ H 145, der moderner und größer als die bisherige Maschine und nicht mit dem bestehenden Hangar kompatibel ist. Der Eigentümer des Schachtholmer Flugplatzes wird bis zum Umzug eine neue Halle errichten.

Musterwechsel und Umzug wurden von der DRF Luftrettung selbst angestrebt und werden weiter vorangetrieben. Ziel ist es, weiterhin eine professionelle, sichere und schnelle Rettung aus der Luft für Menschen in Not zu gewährleisten. Für die DRF Luftrettung stehen eine optimale Patientenversorgung und Sicherheit in der Luftrettung an erster Stelle. Dieser Anspruch bildet auch die Grundlage für alle Planungen zum Umzug von „Christoph 42“ mit dem Ziel, eine nachhaltig angelegte Lösung im Sinne der Patienten sorgfältig zu erarbeiten. Mit dem Umzug wird die Patientenversorgung nicht beeinträchtigt, sondern durch das modernere Hubschraubermuster sogar weiter verbessert.

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Die jährlich rund 1.600 Einsätze von „Christoph 42“ helfen Menschen in Not in ganz Schleswig-Holstein. Etwa 260 bis 300 davon werden in die Rendsburger Klinik gebracht – bereits heute fast ausschließlich per Rettungswagen. Der aktuelle Hubschrauberlandeplatz am Klinikum macht dieses Verfahren mit Rettungswagen erforderlich. Die neue Station am Flugplatz liegt nicht mehr inmitten eines Wohngebiets, somit verringert der Umzug die Anzahl der Menschen, die von den Geräuschen an der Station, insbesondere dem landenden und startenden Hubschrauber, betroffen sind. Der neue Hubschraubertyp bietet unter anderem mehr Platz an Bord, eine höhere Traglast und Reichweite. Auf dem Wetterradar der neuen Maschine können Piloten schnell wechselnde Wetterlagen frühzeitig erkennen. Eine Unterstützung für die Piloten bringt auch der Vierachsen-Autopilot, denn er kann Steuerfunktionen automatisch übernehmen. Ein durch Satelliten gestütztes Verfahren ließe künftig auch mehr Einsätze bei schlechteren Wetterbedingungen zu.

Der alte Christoph Europa 5 hatte im Jahr 2019 insgesamt 1.384 Einsätze

Der in Rendsburg stationierte Christoph 42 hatte hingegen im selben Jahr 1694 Einsätze

Weitere Informationen und Hintergrundinformationen können Sie auch auf den Stationsseiten von Rendsburg und Niebüll auf der Website  vom DRF entnehmen:

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