Anzeige
- Blaulicht -
Folge uns auf Instagram und Facebook
->>> Für Förde.news zahl ich freiwillig!!! <<<-

Mit Haftbefehl wegen Rauschgifthandel gesucht: Mann hat Drogen dabei

von

Flensburg (ots) - Am Vormittag des 30.12.2017 kontrollierten Beamte der Bundespolizei eine Gruppe junger Männer auf dem Bahnsteig im Flensburger Bahnhof. Es stellte sich heraus, dass einer der Männer mit Haftbefehl gesucht wurde. Die Staatsanwaltschaft suchte den 29-Jährigen wegen Rauschgifthandel.

-Anzeige-

www.förde.news

Er wurde verhaftet und mit zur Dienststelle genommen. Bei der Durchsuchung fanden die Bundespolizisten in einer Bauchtasche dann noch Marihuana, LSD und Ectasytabletten.

Der 29-Jährige konnte durch Zahlung der im Haftbefehl geforderten Geldstrafe in Höhe von 223,- Euro einem Gefängnisaufenthalt entgehen. Das Rauschgift wurde allerdings sichergestellt.

-Anzeige-

www.förde.news

Er muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Unterstütze auch du Förde.news – damit die Nachrichten weiterhin kostenlos bleiben können.

Förde.news bietet seit 2018 seriösen Lokaljournalismus kostenfrei an, finanziert durch Werbung. Wir verzichten auf ein Abomodell, um allen, auch finanziell schwächeren Personen, Zugang zu ermöglichen. Die Finanzierung allein durch Werbung reicht jedoch nicht aus, um die Kosten zu decken. Deshalb bittet Förde.news seine Leser und Leserinnen um Unterstützung durch das freiwillige Solidaritätszahlungsmodell „Förde.news - Zahl ich“, um qualitativ hochwertigen Journalismus weiterhin bieten zu können. Mehr Informationen dazu auf ->>> Für Förde.news zahl ich freiwillig!!! <<<-

www.förde.news

Er wurde verhaftet und mit zur Dienststelle genommen. Bei der Durchsuchung fanden die Bundespolizisten in einer Bauchtasche dann noch Marihuana, LSD und Ectasytabletten.

Der 29-Jährige konnte durch Zahlung der im Haftbefehl geforderten Geldstrafe in Höhe von 223,- Euro einem Gefängnisaufenthalt entgehen. Das Rauschgift wurde allerdings sichergestellt.

-Anzeige-

www.förde.news

Er muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

-->

Zurück