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Messerangriff im Zug - Zwei Tote - Mehrere Verletzte

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Der Zugverkehr wurde eingestellt - Foto: Florian Sprenger

Brokstedt - Am Mittwoch ereignete sich ein schrecklicher Vorfall auf dem Regional-Express RE 7 von Kiel nach Hamburg beziehungsweise im Bahnhof des kleinen Ortes Brokstedt. Ein Reisender hatte auf der Fahrt mit einem Messer um sich gestochen. Drei Menschen wurden schwer und vier leicht verletzt und zwei getötet.

Wie die Polizei am Abend mitteilt, handelt es sich bei dem Täter um einen 33-Jährigen staatenlosen Palästinenser. Der Täter hatte keine offensichtlichen Motive für seine Tat. Die Ermittlungen dauern an, um mehr über die Umstände des Angriffs zu erfahren. Der Täter kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus

Die Innenministerin von Schleswig-Holstein, Sabine Sütterlin-Waack, bestätigte den schlimmen Vorfall und sprach ihr Mitgefühl für die Opfer und ihre Familien aus. "Die Tat im Regionalzug zwischen Kiel und Hamburg erschüttert mich tief. Ich bin in Gedanken bei den Familien und Angehörigen der Opfer. Den Verletzten wünsche ich baldige Genesung. Ich danke den Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten, die den Täter festgenommen haben sowie allen Rettungskräften, die die Verletzten versorgt haben. Die Bundespolizei und die Landespolizei arbeiten bei der Aufklärung eng zusammen. Nähere Informationen und Hintergründe liegen derzeit noch nicht vor. Für mich steht fest, dass sich die entsetzliche Tat gegen jede Menschlichkeit richtet.“ so Sütterlin-Waack.

Die Polizei und die Bundespolizei sind vor Ort und arbeiten eng zusammen, um den Vorfall aufzuklären und die Betroffenen zu unterstützen. Der Bahnverkehr wurde unterbrochen und die Reisenden wurden gebeten, alternative Routen zu wählen.

 

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