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Medizinischer Notfall sorgt für einstündige Sperrung des Bahnhofs

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Sowohl die Polizeibeamten als auch die Notfallsanitäter und Notärzte mussten den Mann wiederbeleben, bevor er in ein Krankenhaus eingeliefert werden konnte. - Fotos:Thomsen

Flensburg - Rund eine Stunde lang war der Flensburger Bahnhof am Donnerstagabend gesperrt, zudem standen zwei Rettungswagen und zwei Notarzt-Einsatzfahrzeuge vor Ort. In der Bahnhofshalle war es zu einem medizinischen Notfall gekommen.
Nach Angaben von Bundespolizei-Pressesprecher Hanspeter Schwartz soll eine männliche Person gegen 20.30 Uhr im Bahnhofsgebäude einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten haben.
Neben zwei Streifenwagen rückten auch zwei Rettungswagen und zwei Notärzte an den Einsatzort.
Sowohl die Polizeibeamten als auch die Notfallsanitäter und Notärzte mussten den Mann wiederbeleben, bevor er in ein Krankenhaus eingeliefert werden konnte.
Während der Notfallversorgung des Mannes sperrten Polizeibeamte die Ein- und Ausgänge zum Bahnhofsgebäude ab, damit die Rettungskräfte ungestört ihrer Arbeit nachgehen konnten.
Zum Alter des plötzlich bewusstlos gewordenen Mannes und ob es sich um einen Reisenden gehandelt hat konnte die Bundespolizei am Abend noch keine Angaben machen.
Gegen 21.30 Uhr wurde die Absperrung der Bahnhofshalle wieder aufgehoben.


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