- Blaulicht -

Folge uns auf Instagram und Facebook
->>> Für Förde.news zahl ich freiwillig!!! <<<-

Kranwagen prallt bei Großenwiehe gegen Baum: Fahrer verletzt

von

Der Fahrer hatte bei dem Unfall viel Glück und wurde nur leicht verletzt - Fotos: Thomsen

Großenwiehe - Eine stundenlange Vollsperrung, ein verletzter Fahrer und hoher Sachschaden sind die Bilanz eines Unfalls mit einem Kranfahrzeug bei Großenwiehe am Dienstagmorgen.

Nach einem Unfall mit einem großen Autokran musste die Kreisstraße zwischen Hüllerup und Großenwiehe am Dienstag für mehrere Stunden voll gesperrt werden.

Am frühen Morgen war der Fahrer mit dem 36 Tonnen schweren Kran auf der Straße Großenwiehe-Ost in Richtung Großenwiehe unterwegs. Aus bislang nicht geklärter Ursache kam er im Bereich des Ortseingangs Großenwiehe nach rechts von der Straße ab und geriet in den Grünstreifen.

Dort prallte der Autokran mit großer Wucht gegen einen Baum und wurde dabei schwer beschädigt.

Sowohl der Dieseltank als auch die Hydraulikleitungen des Krans blieben glücklicherweise unbeschädigt.

Der Fahrer konnte sich selbst aus der Kabine befreien. Er wurde mit einem zwischenzeitlich alarmierten Rettungswagen mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Bereits am Vormittag konnte er allerdings wieder entlassen werden.

Nach dem Unfall musste die K67 im Bereich der Unfallstelle voll gesperrt werden.

Mittlerweile ist ein Bergungsunternehmen vor Ort, um den verunfallten Kran wieder auf die Straße zu ziehen und abzuschleppen. Dabei kommt auch ein weiterer Kran zum Einsatz. Wie lange diese Arbeiten noch andauern werden ist bislang nicht abzusehen. Bis zum Abschluss der Bergung bleibt die Sperrung bestehen.

Unterstütze auch du Förde.news – damit die Nachrichten weiterhin kostenlos bleiben können.

Förde.news bietet seit 2018 seriösen Lokaljournalismus kostenfrei an, finanziert durch Werbung. Wir verzichten auf ein Abomodell, um allen, auch finanziell schwächeren Personen, Zugang zu ermöglichen. Die Finanzierung allein durch Werbung reicht jedoch nicht aus, um die Kosten zu decken. Deshalb bittet Förde.news seine Leser und Leserinnen um Unterstützung durch das freiwillige Solidaritätszahlungsmodell „Förde.news - Zahl ich“, um qualitativ hochwertigen Journalismus weiterhin bieten zu können. Mehr Informationen dazu auf ->>> Für Förde.news zahl ich freiwillig!!! <<<-

Zurück