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Kleintransporter mit Anhänger auf B200 umgekippt

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Bei dem Unfall blieben die Insassen des Zugfahrzeuges nach Angaben der Polizei unverletzt. - Fotos: Thomsen

Flensburg - Ein Unfall, der sich am Mittwochnachmittag auf der Westumgehung von Flensburg ereignete, endete glücklicherweise ohne schwerwiegende Folgen. Sowohl ein Kleintransporter als auch ein Anhänger kippten in der Südausfahrt um. Der Anhänger war mit rund 50 Holzpalletsäcken beladen. “Anfangs wurde angenommen, dass zwei Personen im Fahrzeug eingeklemmt waren”, sagte Feuerwehrzugführer Finn Döhring.
Dies führte zur Alarmierung der Berufsfeuerwehr sowie drei Rettungswagen und eines Notarztes, die zur Unfallstelle in der Kurve der Südausfahrt in Richtung Eckernförder Landstraße eilten.

Zwei Insassen des Fahrzeugs, die anfangs noch im Transporter vermutet wurden waren vor Ankunft der Feuerwehr aus den Fahrzeug. "Bei unserer Ankunft hatte sich der Fahrer bereits selbstständig befreit", berichtete Feuerwehrzugführer Finn Döhring.

Die Polizei erklärte, der Unfall sei erfolgt, als der Anhänger in der Kurve ins Schleudern kam und umkippte, was eine Fahrspur blockierte. Die genaue Unfallursache wird noch ermittelt, wobei überhöhte Geschwindigkeit und Überladung bereits als potenzielle Gründe ausgeschlossen wurden. "Wir untersuchen derzeit, ob ein Fehler bei der Sicherung der Ladung eine Rolle spielte", so ein Polizeisprecher. Ein Abschleppdienst wurde zur Bergung des Unfallfahrzeugs gerufen. Der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet.

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