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Kleintransporter brennt auf A7 aus – kilometerlanger Stau

 |  von Nico Hessel

Der Fahrer konnte noch ein geladenes Motorrad retten - Fotos: Nico Hessel

Owschlag – Ein brennender Kleintransporter hat am Dienstagnachmittag auf der A7 in Richtung Norden für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Etwa zwei Kilometer nördlich der Anschlussstelle Owschlag geriet ein Mercedes Sprinter mit Pritschenaufbau während der Fahrt in Brand. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

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Der Fahrer, der in Richtung Schleswig unterwegs war, reagierte geistesgegenwärtig und lenkte das Fahrzeug auf den Pannenstreifen. Noch bevor die Flammen den Fahrgastraum der Doppelkabine vollständig zerstörten, gelang es ihm, ein geladenes Motorrad sowie weitere Gegenstände von der Ladefläche zu retten.

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Die alarmierten Freiwilligen Feuerwehren aus Owschlag und Norby erkannten den Brand bereits auf der Anfahrt an der weithin sichtbaren Rauchsäule. Vor Ort konnte das Feuer mit Wasser aus dem Tank eines Löschfahrzeugs zügig bekämpft werden.

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Für die Löscharbeiten musste die Fahrbahn in Richtung Schleswig vorübergehend voll gesperrt werden. In der Folge bildete sich schnell ein rund fünf Kilometer langer Stau, der bis kurz vor die Raststätte Hüttener Berge zurückreichte.

Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Vollsperrung wieder aufgehoben. Der Verkehr konnte anschließend einspurig über den linken Fahrstreifen an der Einsatzstelle vorbeigeführt werden. Das vollständig ausgebrannte Fahrzeug sowie das unbeschädigt gerettete Motorrad wurden von einem Abschleppunternehmen abtransportiert.

Die Ursache des Feuers ist bislang ungeklärt.