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Brandstiftung in leerstehendem Haus: Zwei 14-Jährige unter Verdacht
| von Thomsen / Foerde.news
Flensburg – Nach dem Brand eines leerstehenden Einfamilienhauses im Taruper Weg in Flensburg am Abend des 9. März 2026 haben die Ermittlungen der Kriminalpolizei inzwischen einen entscheidenden Fortschritt gemacht. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Der Sachschaden wird auf mehr als 100.000 Euro geschätzt.
Nach Angaben der Feuerwehr ist das Haus seit 2019 unbewohnt. Daher wurde glücklicherweise auch niemand verletzt.
Im Zuge eines öffentlichen Zeugenaufrufs meldete sich eine Zeugin bei der Polizei und gab einen entscheidenden Hinweis auf einen Jugendlichen. Die anschließenden Ermittlungen des Kommissariats 2 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg führten zu einem Tatverdacht gegen zwei deutsche Jugendliche aus Flensburg, die zum Tatzeitpunkt 14 Jahre alt waren.
Durch weitere kriminalpolizeiliche Maßnahmen konnte der Verdacht gegen die beiden Jugendlichen erhärtet werden. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung dauern an.
Weitere Angaben macht die Polizei derzeit wegen des jugendlichen Alters der Tatverdächtigen nicht.