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Bombendrohung an Bugenhagenschule: Polizei am Montag vor Ort

 |  von Thomsen / Foerde.news

Bereits nach den Sommerferien war die Ankündigung an einer Tafel sichtbar - Fotos: Herbert Schmidtke

Schleswig – An der Bugenhagenschule in Schleswig ist für Montag, 24. August, eine Bombendrohung angekündigt worden. Der Polizei ist der Vorgang bereits seit kurz nach den Sommerferien bekannt. Am Montag sollen Polizeikräfte vor Unterrichtsbeginn und während des Vormittags an der Schule präsent sein.

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Die Bugenhagenschule informierte die Eltern am Freitag über die Situation. In einem Schreiben der kommissarischen Schulleitung heißt es, für Montag sei eine Bombendrohung eingegangen. Die Schule stehe deshalb in engem Kontakt mit dem Schulamt und insbesondere mit der Polizei.

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Auf Nachfrage unserer Redaktion bestätigte Katharina Petersen, Pressesprecherin der Polizeidirektion Flensburg, den Vorfall. Einen ersten Hinweis habe es bereits kurz nach den Sommerferien gegeben. In der Schule sei auf einer Tafel eine Mitteilung entdeckt worden, die auf eine mögliche Tat am 24. August hindeutete.

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Noch unklar ist, wann und von wem die Mitteilung angebracht wurde. Ob sich während der Sommerferien jemand unbefugt Zugang zur Schule verschafft hat, ist Gegenstand der Ermittlungen. Auf die Frage, ob in das Schulgebäude eingebrochen worden sein könnte, erklärte Petersen, dies müsse noch geprüft werden. Einbruchsspuren seien bislang nicht festgestellt worden.

Für Montag kündigt die Polizei Präsenz an der Bugenhagenschule an. Nach Angaben der Schulleitung sollen Polizeikräfte bereits vor Unterrichtsbeginn sowie während des Vormittags vor Ort sein.

Die Schule stellt es den Eltern frei, ob sie ihre Kinder am Montag zum Unterricht schicken. Wer sich aufgrund der Situation dagegen entscheidet, muss laut Elternbrief nicht mit einer Wertung als Fehlzeit rechnen. In diesem Fall soll die jeweilige Klassenlehrkraft über SchoolFox informiert werden.

Nach der derzeitigen Einschätzung der Polizei gibt es laut Schulleitung keinen konkreten Anhaltspunkt für eine größere Gefahrenlage. Die Drohung werde dennoch ernst genommen. Gemeinsam mit den zuständigen Behörden seien die empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen getroffen worden.

Sollten sich bis Montag neue Erkenntnisse ergeben, will die Schule die Eltern umgehend informieren. Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Hinweises dauern an.