ver.di will Digitalisierung gemeinwohlorientiert gestalten.

von foerde.news // MID

Foto: ver.di

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) setzt darauf, Gemeinwohlkriterien für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft zu entwickeln und durchzusetzen. Dies wurde auf dem zweitägigen ver.di-Digitalisierungskongress in Kooperation mit der Input Consulting gGmbH deutlich, der am Freitag in Berlin zu Ende ging.

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Berlin, 13.04.2018: Unter dem Motto "Gemeinwohl in der digital vernetzten Gesellschaft: Wir arbeiten dran!" hatten rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Netzpolitik und Gewerkschaft intensiv über die Chancen und Risiken der fortschreitenden Digitalisierung diskutiert.

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Hohe Nachfrage an digitaler Agenda

„Das große Interesse an unserem Kongress zeigt, dass wir einen Nerv getroffen haben", sagte Lothar Schröder, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand, im Anschluss an die Veranstaltung. „Der nahezu euphorische Digitalisierungs-Diskurs ist mittlerweile durch zahlreiche Datenskandale kritischer geworden.

Dies ist für uns eine Chance und eine Verpflichtung, endlich eine digitale Agenda in Angriff zu nehmen, die auf Gemeinsinn basiert: orientiert am gesellschaftlichen Nutzen, kooperativ gestaltet und gute Arbeit schaffend, sozial inklusiv und ökologisch nachhaltig, demokratisch legitimiert und politisch verantwortet."

 

Weitere Informationen zum diesjährigen Digitalisierungskongress 2018 unter:
https://www.verdi.de/themen/digitalisierungskongresse/kongress-2018


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